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2. Ausarbeitung: 3 Beispiele für Social Robots

1. Beispiel: Pino
Pino ist ein weißer Spielzeugroboter, der für relativ wenig Geld zB. bei Tchibo zu erwerben ist. Er soll lernfähig sein und im Laufe der Zeit seine eigene Persönlichkeit entwickeln. Durch verschiedene Farben in seinem Headdisplay ist er in der Lage Gefühle wie Freude oder Unmut darzustellen. Experten der Universität Duisburg/Essen schätzen die sozial-kommunikativen-Fähigkeiten des Roboters jedoch eher als gering ein.



Einordnung:
-> anthropomorphic
(Begründung: Auf Grund der menschenähnlichen Gestalt.)
-> social interface
(Begründung: Die Zuordnung zu den Kategorien fiel mir bei Pino eher schwer. Doch auf Grund der Gestalt würde ich ihn am ehesten in diese Kategorie einordnen.)

2. Beispiel: Paro
Paro ist ein japanischer, zu therapeutischen Zwecken eingesetzter Roboter. Die Gestalt ist einem Robbenbaby nachempfunden. Unter dem Fell der Roboter-Robbe sind Sensoren versteckt, welche Berührungen, zB beim Streicheln des Felles aufnehmen. Die Robbe reagiert dann auf die Berührungen mit Bewegungen des Schwanzes und des Kopfes. Zudem kann Paro robbenähnliche Laute von sich geben und sich die Namen der Patienten merken. Auf Grund des beruhigenden Einflusses wird sie oft bei der Pflege Demenzkranker eingesetzt.



Einordnung:
-> zoomorphic
(Begründung: Auf Grund der robbenähnlichen Gestalt.)
-> socially evokative
(Begründung: Da Paro zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wird, würde ich ihn dieser Kategorie zuordnen.)

3. Beispiel: Kismet
Kismet wurde in den 90er Jahren vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt und besteht nur aus einem Kopf- und Halsteil. Auffallend sind die großen Augen und der große Mund des Roboters.
Berühmt ist er durch die Imitation menschlicher Gefühle. (ruhig, angewidert, verärgert, traurig, interessiert, glücklich und überrascht). Zudem ist er lernfähig und speziell für die Mensch-Roboter-Kommunikation ausgelegt. Eine Kommunikation mit anderen Robotern ist jedoch nicht möglich.



Einordnung:
-> caricatured
(Begründung: Da Kismet nur einem Teil des menschlichen Körpers (dem Kopf) nachempfunden ist, würde ich ihn dieser Kategorie zuordnen. Zudem wird durch diese Beschränkung und die übergroßen Augen und Mundpartien auch der Zweck des Roboters ersichtlich: nämlich die Kommunikation.)
-> sociable
(Begründung: Durch die Kommunikation mit dem Menschen und die Darstellung der Gefühle würde ich Kismet dieser Kategorie zuteilen.)

11.11.15 16:05

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