Letztes Feedback

Meta





 

1. Ausarbeitung: A survey of socially interactive robots

"A survey of socially interactive robots" ist eine Studie von Terrence Fong, Illah Nourbakhsh und Kerstin Dautenhahn, welche im Jahre 2003 veröffentlicht wurde. Einleitend berichten die Autoren über die Möglichkeit der Interaktion zwischen Robotern mit ihrer Umwelt oder anderen Robotern, welche sozialem Verhalten gleicht. Sie erklären die Bedeutung der sogenannten "anonymous societies" und der "individual society". Die erstere Gemeinschaft ist anonym und homogen, und Individuen zählen nur in ihrer Aufgabe für die Gemeinschaft. "Robotics" wurden bisher in diese Kategorie gezählt. Vergleichbar ist dieses Society mit dem Schwarmleben von Insekten, die in Kollektiven leben und sich ihre Arbeit aufteilen. Neben der "anonymous society" gibt es jedoch auch die "individual society", welche dadurch geprägt ist, dass das Individuum hier mehr in den Vordergrund gerückt wird. Die Individuen leben in Gruppen, bilden soziale Netzwerke und Beziehungen und leben nach sozialen Richtlinien. Auch die "social robots" werden dieser Kategorie zugeordnet, da sie sich gegenseitig erkennen, kommunizieren und voneinander lernen. In Anlehnung auf Breazeal stellen die Autoren sieben Gruppen von "social robots" auf, darunter zB. "socially receptive" (Roboter, die sozial eher passiv sind, aber durch Imitation lernen können) und "sociable" (Roboter, die bewusst mit Menschen in Kontakt treten, um soziales Verhalten, wie zB. Emotionen, zu erlernen). Im Folgenden definieren die Autoren, den sogenannten "socially interactive robot", welcher sich durch die soziale Interaktion mit dem Menschen als Hauptaufgabe, von einfachen Robotern (zB im OP-Saal) abgrenzt.

21.10.15 14:46

Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen